Zwei Männer (ohne Internet und ohne knoedelschorsch.de - Möglichkeit) kommen
aus einem Restaurant.
"Mieses Lokal", flucht der eine. "Die Suppe versalzen, das Gemüse kalt,
das Fleisch zäh ...."
"Ja", pflichtet der andere bei, "und wenn wir nicht so schnell gegangen
wären, hätten wir das alles auch noch bezahlen müssen."
Newsletterwitz Nr. 4
Schon zum fünften Mal hat sich der Gast am kalten Büfett bedient.
"Sei nicht so verfressen", zischt seine Frau ihm zu, "was sollen die Leute von dir denken."
"Von mir?" erwidert er kauend, "ich sage doch immer, es sei für dich!"
Newsletterwitz Nr. 5
Der Student soll an einer Puppe eine Zangengeburt demonstrieren. Es ist das erste Mal, dass der junge Mann
eine Geburtszange in der Hand hält. Schweißüberströmt arbeitet er.
"Großartig", klopft ihm der Professor auf die Schulter, "wenn sie jetzt noch dem Vater die Geburtszange
über den Schädel hauen, haben sie die ganze Familie ausgerottet."
Newsletterwitz Nr. 6
Ein Pfarrer stapft allein durch die Wüste. Plötzlich kommen ihm fünf Löwen entgegen.
Entsetzt ruft der Pfarrer: "Herr, lass sie Christen werden" - dann fällt er in Ohnmacht.
Als er wieder zu sich kommt, sitzen die Löwen um ihn herum mit gefalteten Pfoten und beten: "Komm Herr Jesus,
sei du unser Gast, und segne, was du uns bescheret hast!"
Newsletterwitz Nr. 7
Liebe Mitarbeiter, wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem
Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier
im Frühstücksraum A1 beenden. Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche
Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld darum bitten,
die Weihnachtsfeier im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.
1.)
Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener
Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen
werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden
werden.
2.)
Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt
an das kalte Büffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen
Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung "Sonst frisst mir
der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg" kann nicht akzeptiert werden.
3.)
Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde "nicht" direkt
aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen
Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis "Alkohol desinfiziert" beseitigt nicht
bei allen Mitarbeiten das Misstrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen
Flaschen.
4.)
Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung
aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten
diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen
noch in Erinnerung was passierte, als Kollege Moosbacher sich nach dem
dritten Glas eine Zigarette anzündete.
5.)
Sollte jemand nach Genuss der angebotenen Speisen und Getränke von einer
gewissen Unpässlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür
vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über
den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.
6.)
Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt
werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten
durch einige Textpassagen irritiert werden.
In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige
der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung
der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche
Mitarbeiterin Frl. Hoppenstedt meint, es bestünde ein ursächlicher Zusammenhang
zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter
Sylvia im September dieses Jahres.
Newsletterwitz Nr. 8
Vorlesung in der Technischen Hochschule.
Der Dozent spricht gerade von der Herzensgüte, die den meisten großen Erfindern eigen war.
"Ohne die Amerikaner Morse und Bell hätten wir weder Telegraf noch Telefon. Sie haben beide taubstumme Frauen
geheiratet. Was schließen Sie daraus?"
Schweigen im Hörsaal.
Nur einer meldet sich: "Das beweist, was Männer leisten können, wenn sie zu Hause ihre Ruhe haben."
Newsletterwitz Nr. 9
Linienflug von Paris nach Rom.
"Möchten Hochwürden vielleicht noch einen Drink?" fragt die Stewardess.
"Gern", sagt der Priester. "Für einen Whisky wäre ich Ihnen sehr dankbar".
Als die Stewardess mit dem Whisky zurückkommt, flüstert Hochwürden ihr zu:" Sagen Sie,
mein Kind, wie hoch fliegen wir eigentlich?"
"Etwa 12 000 Meter hoch."
"Um Gottes Willen", sagt der Priester, "nehmen Sie den Whisky wieder mit. Wir sind zu nahe beim Chef."
Newsletterwitz Nr. 10
Polizeistunde
Der Barkeeper legt den letzten Gästen die Rechnung vor.
"Was soll das?", schnauzt der erste. "Ich hab meinen Drink schon bezahlt."
Der Barkeeper will keinen Ärger und entschuldigt sich: "Verzeihung, war mein Fehler."
Der nächste Gast hat die Szene beobachtet und sagt ebenfalls: "Hab schon bezahlt."
Wieder entschuldigt sich der Barkeeper. Er erzählt dem letzten Gast, wie seine Höflichkeit missbraucht wurde.
"Tja", sagt der Gast mitfühlend, "so hat jeder seine Probleme. Wenn Sie mir jetzt bitte mein Wechselgeld
geben, dann verdrück ich mich."
Newsletterwitz Nr. 11
In der Kneipe streiten sich ein Einbeiniger und ein Blinder.
"Pass auf, dir trete ich gleich in den Hintern", sagt der Einbeinige.
Darauf der Blinde: "Das möchte ich sehen!"
Newsletterwitz Nr. 12
An der Haustür klingelt es.
"Wer ist da?" fragt der Ehemann durch die Sprechanlage.
"Hier ist der Würger von Wolfsburg", tönt es zurück.
Er dreht sich um und ruft laut ins Wohnzimmer: "Es ist für Dich, Liebling!"
Newsletterwitz Nr. 13
Zwei Bayern treffen sich.
"Ich habe gehört, du heiratest."
"Ja."
"Und wo soll die Hochzeitsreise hingehen?"
"Mir fahrn mit der Rikscha nach Italien."
"Da wird sich deine Frau aber freuen."
"Na, i woaß net so recht, über d' Alpen werds scho schee ziagn müassen!"
Newsletterwitz Nr. 14
Erst spät in der Winternacht ist die 18-jährige Eva nach Hause gekommen.
Am nächsten Morgen fragt sie der Vater: "Wo bist Du denn heute nacht so lange gewesen?"
"Bei meiner Freundin."
"Und wer hat Dich nach Hause gebracht?"
"Meine Freundin natürlich."
"Aha! Dann war sie es auch, die "Eva, ich liebe dich" unter deinem Fenster in den Schnee gepinkelt hat!"
Newsletterwitz Nr. 15
Zu seinem achten Vaterschaftsprozess erscheint ein Mann vor Gericht.
"Wird das auf Dauer nicht ein bisschen teuer", fragt der Richter. "Es wäre doch besser für Sie, wenn
Sie sich eine Ehefrau nähmen."
"Hab ich auch schon probiert, aber immer der Ärger mit dem Ehemann!"
Newsletterwitz Nr. 16
"Herr Doktor", fleht der junge Mann, "Sie müssen mir helfen! Ich habe immer denselben Traum.
Die schönsten Mädchen kommen zu mir ins Bett und wollen mich verführen."
"Und was machen Sie?" fragt der Arzt.
"Nichts, ich schiebe sie immer weg."
"Na, und was soll ich dagegen tun?"
"Bitte brechen Sie mir die Arme!"
Newsletterwitz Nr. 17
In einer Kneipe stehen drei Männer an der Theke und unterhalten sich über die Herkunft und
das Alter ihrer Nachnamen.
Der Erste sagt: "Ich heiße Karl mit Familienname. Mein ältester Vorfahre ist Karl der Große."
Da sagt der Zweite: "Meine Familie ist viel älter, ich heiße nämlich Matthäus. Der
älteste Vorfahre ist nicht "Loddar", sondern der Evangelist aus dem Neuen Testament."
"Mhhm", sagt der Dritte, kennt Ihr Adam und Eva?"
"Klar", sagen die beiden Anderen.
"Wisst Ihr", erwidert der Dritte, "ich heiße Koslowski und die Eva, das war eine geborene Koslowski!"
Newsletterwitz Nr. 18
Ein Bauer zerrt seine Kuh auf den Anhänger und fährt mit dem Traktor zur Besamungsstation.
Die Kuh wird in das Gestell verfrachtet und kriegt die große Spritze verpasst.
Als alles vorüber ist, dreht sie den Kopf nach hinten und fragt: "Na, und gibt es kein Küsschen?"
Newsletterwitz Nr. 19
Ein Maurer, ein Gärtner und ein Elektriker streiten sich darüber, welcher Beruf älter ist.
"Gemauert wurde immer schon", sagt der Maurer, "denkt nur an die griechischen Tempel oder die Pyramiden."
"Im Garten Eden gab es keine Bauwerke, aber wunderschöne Bäume und Pflanzen. Alles angepflanzt von
uns Gärtnern", übertrumpft ihn der Gärtner.
"Alles Quatsch", sagt da der Elektriker, "als Gott der Herr sprach - Es werde Licht -, da hatten wir schon
alle Leitungen und Kabel verlegt!!"
Newsletterwitz Nr. 20
Ein forscher, junger Mann betritt eine Buchhandlung.
Nach seinen Wünschen befragt sagt er: "Ich hätte gerne das Buch - Der Mann als Herr im Haus -."
Antwortet die Verkäuferin: "Tut mir leid, aber Märchenbücher führen wir nicht!"
Newsletterwitz Nr. 21
Ein Mann fährt am späten Nachmittag nach Hause, und er fährt über dem Tempolimit.
Plötzlich bemerkt er im Rückspiegel ein Polizeiauto mit eingeschaltetem
Blaulicht.
"Den häng ich doch ab!" denkt er sich und tritt auf's Gas.
Mit 130, 140, 150, 160, 170 km/h rasen die Autos über die Landstrasse. Schließlich,
als sein Tacho die 200 überschreitet, gibt er auf und fährt rechts an
den Straßenrand.
Der Polizist kommt aus seinem Auto und geht zu dem Mann. Er beugt sich
zu ihm herunter und sagt:
"Hören Sie mal, ich hatte heute einen wirklich schlechten Tag und ich möchte einfach
nach Hause. Wenn Sie mir eine gute Entschuldigung geben können, lasse ich Sie einfach weiterfahren."
Der Mann denkt einen Moment nach und sagt dann:
"Vor drei Wochen ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Ihr Auto in meinem Rückspiegel
sah dachte ich, Sie wären dieser Polizist und wollten versuchen, sie mir zurückzubringen!"
Newsletterwitz Nr. 22
Schneewittchen, Herkules und Baron Münchhausen waren - das ist weitgehend unbekannt -
gemeinsam in einer Klasse. Beim 20jährigen Klassentreffen reden sie ein
bisschen darüber, ob Schneewittchen immer noch die Schönste im Lande ist,
Herkules noch der Stärkste und Münchhausen noch der größte Lügner aller
Zeiten ist.
Da fällt Schneewittchen ein, dass sie noch den alten Spiegel zu Hause
hat, den man solche Sachen fragen kann und der immer die Wahrheit sagt.
So gehen sie zu Schneewittchen und sie geht als erste in das Zimmer mit
dem Spiegel. Als sie rauskommt erzählt sie freudestrahlend, dass sie noch
immer die Schönste im ganzen Lande ist.
Danach geht Herkules zum Spiegel und kommt sofort wieder mit strahlendem
Lächeln zurück, denn er ist immer noch der Stärkste.
Zum Schluss geht Münchhausen zum Spiegel. 10 Minuten vergehen, 20 Minuten
vergehen, 30 Minuten vergehen …..
Plötzlich kommt Münchhausen aus dem Zimmer, schaut Schneewittchen und
Herkules an und fragt: "Kennt Ihr einen Gerhard Schröder?"
Newsletterwitz Nr. 23
In einem abgelegenen Park stehen sich zwei nackte Statuen gegenüber, ein
Mann und eine Frau. Einige hundert Jahre, nachdem sie dort aufgestellt
wurden, schwebt ein Engel zu den beiden herunter.
Ein Wink von seiner Hand, und plötzlich werden die Statuen zu Fleisch
und Blut. Sie steigen von ihren Sockeln.
Der Engel spricht:
"Ich wurde gesandt, um euch den Wunsch zu erfüllen,
den ihr beide all die Jahrhunderte gehegt habt, in denen ihr euch gegenüber
gestanden seit, ohne euch bewegen zu können. Aber seid schnell - ihr habt
nur fünfzehn Minuten Zeit, bevor ihr wieder zu Statuen werdet."
Der Mann schaut zur Frau, beide erröten und sie verschwinden kichernd
im Unterholz. Lautes Rascheln ist aus dem Gebüsch zu hören, und sieben
Minuten später kommen die beiden, offensichtlich befriedigt, zurück zum
Engel.
Der Engel lächelt das Paar an:
"Das waren nur sieben Minuten - wollt ihr es nicht noch mal tun?"
Die einstigen Statuen schauen sich für eine Minute an. Dann sagt die Frau:
"Warum nicht? Aber diesmal machen wir es anders herum: Du hältst die Taube
fest, und ich scheiß drauf..."
Newsletterwitz Nr. 24
Der Malermeister im Arbeitsamt.
"Ich brauche dringend eine Arbeitskraft, habt Ihr jemanden für mich?"
"Tut uns leid, aber Maler sind zurzeit sehr rar. Wir hätten da aber noch einen arbeitslosen Gynäkologen."
Nach einigem Hin und Her stimmt der Malermeister zu:
"Für ein oder zwei Wochen wird's schon gehen."
Nach vier Wochen ruft das Arbeitsamt an und fragt:
"Wie läuft's den mit dem Gynäkologen? Wir hätten jetzt nämlich einen Maler, der einen Job sucht."
Darauf der Malermeister: "Kommt nicht in Frage, das ist mein bester Mann. Letzte Woche kamen wir zu einer Wohnung,
da waren die Leute nicht zu Hause. Und da hat der den ganzen Flur durch den Briefschlitz tapeziert!"
Newsletterwitz Nr. 25
"Sag mal", fragt ein Mann seinen Freund, "wie ist denn neulich die Streiterei zwischen dir und deiner Frau ausgegangen?"
"Sie ist zum Schluss auf allen Vieren angekrochen gekommen."
"Nicht möglich! Und was hat sie gesagt?"
"Sie sagte: Komm endlich unter deinem Bett hervor und benimm dich wie ein Mann!!"
Newsletterwitz Nr. 26
Sagt ein Mann zu seinem Freund der Maler ist:
"Die einzigen Bilder, die man sich in dieser Ausstellung ansehen kann sind von Dir."
"Vielen Dank, lieber Freund", antwortet dieser mit Stolz in der Brust.
"Ja, wirklich - vor den anderen Bildern stehen immer so viele Leute!!"
Newsletterwitz Nr. 27
Osterempfang bei der Queen - das ganze diplomatische Korps ist geladen. Als Vorspeise
gibt es die Dicke - Bohnen - Suppe nach einem Rezept vom Knödelschorsch.
Während des Hauptgerichtes tun die Bohnen bei der Queen ihre Wirkung.
Es kommt was kommen muss, die Bohnengase suchen sich lauthals ihren Weg
nach draußen. Totenstille an der Tafel.
Der kanadische Botschafter weiß, was sich gehört bei Hofe. Er erhebt sich
und sagt: "Mylady, ich entschuldige mich zutiefst..."
Nachdem alle wieder dem köstlichen Mahl zusprechen, entfleuchen die Bohnen
bei der Queen erneut unter Getöse. Wieder erhebt sich der kanadische Botschafter,
murmelt: "Sorry..." und verlässt den Raum.
Das Dinner wird fortgesetzt. Kanada ist zwar nicht mehr vertreten, aber
die Queen hat immer noch Verdauungsprobleme. Nach einer kleinen Weile
passiert es wieder - das diplomatische Korps starrt sich regungslos an.
Da erhebt sich der russische Botschafter:
"Meine Damen und Herren, dieser und die nächsten drei gehen auf das Konto der russischen Föderation!"
Newsletterwitz Nr. 28
Dicker Nebel. Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich verflogen. Es kreist
um das oberste Stockwerk eines Bürohauses.
Der Pilot lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster:
"Wo sind wir?"
Ein Mann blickt von seinem PC auf:
"In einem Flugzeug!"
Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet 5 Minuten später mit dem
letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle.
Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe,
sich zu orientieren.
"Ganz einfach", sagt der Pilot.
"Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen.
Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."
Newsletterwitz Nr. 29
Einstellungstest bei der Kripo:
Ein Prüfer zeigt dem ersten Bewerber ein Foto aus der Verbrecherkartei und fragt:
"Was fällt Ihnen bei diesem Mann auf?"
Der erste Bewerber überlegt gründlich und ruft dann:
"Ha, der hat nur ein Ohr!"
Der Prüfer sieht sich das Bild an - eine Profilaufnahme - schüttelt den Kopf und sagt:
"Durchgefallen."
Als der zweite Bewerber ins Zimmer tritt, erhält er die gleiche Frage zum selben Bild.
Er überlegt gründlich und ruft schließlich:
"Ha, der hat ja nur ein Ohr!"
Kopfschütteln - Durchgefallen.
Beim dritten Bewerber das gleiche Spiel.
Er überlegt, überlegt und überlegt und sagt schließlich:
"Diese Mann trägt Kontaktlinsen!"
Der Prüfer stutzt, schaut sich das Bild genauer an, kann nichts erkennen, liest dann in der
Personenbeschreibung nach und tatsächlich: Kontaktlinsen!
Freudig erregt gratuliert er dem Bewerber:
"Sagenhaft, Sie sind genau der Richtige, wie haben Sie das bloß erkannt?"
Der antwortet: "Na ja, wie könnte der denn eine Brille tragen - mit nur einem Ohr!"
Newsletterwitz Nr. 30
Auf einer einsamen Insel
Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gönnt sich einen Urlaub an Bord
eines Kreuzfahrtschiffes. Er amüsiert sich bestens, bis das Unvermeidliche
passiert: das Schiff sinkt.
Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf
einer kleinen Insel wieder. Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse.
Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau,
die er jemals gesehen hatte, angerudert. Staunend fragt er:
"Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?"
"Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden,
als mein Kreuzfahrtschiff unterging", antwortete sie.
"Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit angespült
worden ist."
"Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich
auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden
ist aus Palmblättern und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz."
"Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug."
"Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem
Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus
kann ich Werkzeuge fertigen."
Der Mann war schockiert.
"Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne", schlug die Frau vor.
Nach ca. 10 Minuten legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann fiel
fast aus dem Boot vor Erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu
einem Bungalow, der weiß und blau angemalt war.
Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden
hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie:
"Das ist nicht unbedingt groß,aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich, - einen Drink?"
"Nein, nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!"
"Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu einer Pina Colada?"
Sie setzen sich auf ihr Sofa und erzählten sich ihre Geschichte.
Dann sagt sie:
"Ich ziehe mir schnell mal was Bequemes an. Möchtest Du Dich
rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat."
Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen
mit Knochengriff. Die Frau ist phantastisch, mal sehen, was als Nächstes
passiert, denkt er.
Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken
bekleidet, sie duftet leicht nach Magnolien. Sie bittet ihn, sich zu ihr
zu setzen.
"Sag mir", sagt sie verführerisch, während sie näher an ihn heranrückt,
"wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam. Ich glaube,
da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest ... Etwas,
worauf Du alle diese Monate verzichten musstest ... Du weißt ..."
Sie schaut ihm tief in die Augen. Er kann nicht glauben, was er da hört.
Er schluckt: "Meinst Du? Ist das möglich? Kann ich wirklich meine E-Mails
von hier aus lesen???
Newsletterwitz Nr. 31
Der Meister lässt seinen Lehrling für ein paar Stunden alleine in der Schreinerei.
Um zu überprüfen ob er auch alles richtig macht, ruft er den Lehrling von unterwegs mit
verstellter Stimme an. Meister: "Guten Tag, ich wollte fragen ob sie auch Astlöcher verkaufen?" Lehrling: "Ja, natürlich. Davon haben wir jede Menge." Meister: "Gut, dann möchte ich gerne mal 1000 Stück bestellen." Lehrling: "Tut mir leid, das geht im Moment leider nicht." Meister: "Warum denn nicht?" Lehrling: "Wir exportieren im Moment alles nach Amerika." Meister: "Nach Amerika ? Was machen denn die damit?" Lehrling: "Die machen daraus die Arschlöcher für Schaukelpferde"
Newsletterwitz Nr. 32
Putin, Bush und Schröder treffen Gott.
Der gestattet jedem von ihnen eine Frage, die er beantworten wird.
Putin: "Lieber Gott, wann wird Russland endlich keine wirtschaftlichen Probleme mehr haben?"
Gott antwortet: "In ca. 60 Jahren."
"Ohhh, da ist ja meine Amtszeit längst vorbei."
Nun ist Bush mit seiner Frage dran: "Herr, wann wird Amerika endlich alle sozialen Probleme gelöst haben?"
Gott: "So in ca. 80 Jahren."
"Ohhh, da ist ja meine Amtszeit schon längst vorbei."
Als letzter kommt Schröder an die Reihe: "Wann werden meine Wahlversprechen sich erfüllen, lieber Gott?"
"Ohh, da ist meine Amtszeit schon längst vorbei."
Newsletterwitz Nr. 33
Der Wirt einer Bar ist unglaublich stark und protzt auch ganz gerne damit.
So kommt es, dass er einen Preis ausgesetzt hat. Wenn jemand aus einer
Zitrone einen Tropfen Saft mit den Händen herauspresst, die er zuvor gequetscht
hat, dann kriegt derjenige 500 Euro.
Schon viele haben es versucht, Gewichtheber, Bodybuilder und so weiter, aber keiner hat es je geschafft.
Eines Tages kommt ein kleiner, unscheinbarer Mann daher und erkundigt
sich nach den Bedingungen des Wettbewerbs. Er kriegt die Regeln erklärt,
nimmt die Zitrone und ohne mit der Wimper zu zucken, holt er aus ihr fünf
Tropfen raus.
Das Publikum um ihn herum, welches ihn zuerst ausgelacht hat, applaudiert und johlt, und der Wirt
zahlt den Mann aus.
Aber nicht, ohne ihn zu fragen, was er beruflich mache; woher er solche Kräfte besitze.
"Na ja, ich arbeite beim Finanzamt."
Newsletterwitz Nr. 34
In den USA ist ein Autofahrer auf dem Highway in einem Stau stecken geblieben. Stehende Kolonne.
Plötzlich klopft jemand an das Seitenfenster. Er lässt die Scheibe herunter und fragt:
"Was ist los?"
"Terroristen haben Präsident Bush entführt. Sie verlangen 10 Millionen Dollar Lösegeld,
sonst werden sie ihn mit Benzin übergießen und verbrennen."
"Aha", erwidert der Autofahrer.
"Verstehen Sie", wiederholt der Passant, "wir gehen nun von Auto zu Auto um zu sammeln."
"Und wie viel geben die Leute so im Durchschnitt?"
"Etwa 5 Liter ..."
Newsletterwitz Nr. 35
Eine Landratte sah zum ersten Mal das Meer. Völlig überwältigt von dem Anblick,
brach der Mann in so laute Begeisterungsrufe aus, dass zwei junge Leute,
die gerade badeten, auf ihn aufmerksam wurden. Als sie merkten, wen sie
vor sich hatten, beschlossen sie, die Situation auszunutzen und ihre Kasse
auf seine Kosten aufzubessern.
"Was machen Sie da?" fragten sie.
"Ich ziehe meine Schuhe aus", gab der Ahnungslose zur Antwort.
"Aber das geht doch nicht! Wenn hier jeder seine Füße ins Wasser stecken
würde, wäre das Meer bald total verschmutzt! Aber wenn Sie wollen, verkaufen
wir Ihnen einen Eimer Wasser für nur fünf Euro"
"Gern!"
Später, nach mühevollen, doch vergeblichen Versuchen, seine Füße in dem
kleinen Eimer zu baden, sah die Landratte wieder aufs Meer hinaus. Inzwischen
herrschte Ebbe.
"Mein Gott", rief der Mann aus, "die haben ja unheimlich viel Wasser verkauft!"
Newsletterwitz Nr. 36
Im obersten Stock eines Wolkenkratzers in New York saßen in einer Bar zwei
Männer, die einander nicht kannten, und kippten etliche Biere.
"Wissen Sie", sagte schließlich der eine zum anderen, "diese Riesenhäuser,
die stehen so dicht zusammen, dass es dazwischen ständig Aufwind gibt.
Wenn man hier oben aus dem Fenster springt, kommt man gar nicht unten
an, weil der Aufwind einen direkt wieder raufpustet."
"Quatsch", sagte der andere.
"Stimmt aber", behauptete der erste, "ich werde es Ihnen beweisen."
Mit diesen Worten sprang er aus dem Fenster. Er war noch nicht halb unten,
da machte er kehrt und erschien wieder oben am Fenster.
"Toll, das muss ich auch mal probieren", sagte der andere und sprang aus
dem Fenster.
Klatsch - es war seine letzte Tat.
Der Barkeeper schüttelte langsam den Kopf.
"Supermann", sagte er dann, "als Saufkumpan bist du ein Miststück."
Newsletterwitz Nr. 37
Ein raubeiniger Feldwebel erhielt einen Anruf, dass der Vater eines seiner Männer das
Zeitliche gesegnet habe.
Beim Appell brüllte er: "He, Schmidt, Ihr Vater ist tot!"
Schmidt fiel auf der Stelle in Ohnmacht.
Eine Woche später starb die Schwester eines anderen Soldaten, und wieder befahl der Feldwebel
alle Mann zum Appell.
"Schulz", rief er barsch, "Ihre Schwester ist gestern gestorben!"
Soldat Schulz brach in Tränen aus.
Schließlich erfuhr der General von der wenig zartfühlenden Art seines Feldwebels. Er
wies ihn zurecht und trug ihm auf, in derartigen Fällen nicht mehr so schroff vorzugehen.
Eine Woche später erhielt der Feldwebel die Nachricht, dass Soldat Müller gerade
seine Mutter verloren habe. Eingedenk der Worte des Generals ließ er seine Leute
antreten und befahl:
"Wer noch eine Mutter hat, tritt einen Schritt vor. Aber Sie doch nicht, Müller!"
Newsletterwitz Nr. 38
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Audi
TT auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des TT, ein Mann im Designer-Anzug,
Designer-Schuhen, mit Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte stieg
aus und fragt ihn:
"Wenn ich errate, wie viel Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?"
Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden
Schafe und sagt ruhig:
"In Ordnung!"
Der junge Mann parkte seinen Audi, verband sein Notebook mit dem Handy,
ging im Internet auf eine NASA-Seite, scannte die Gegend mit Hilfe eines
GPS-Satelliten-Navigationssystems, öffnete eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen
mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckte er einen 150-seitigen Bericht
auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, drehte sich zu dem Schäfer um und sagte:
"Sie haben hier exakt 1.558 Schafe."
Der Schäfer: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nahm ein Schaf und lud es in den TT ein.
Der Schäfer schaute ihm zu und sagte: " Wenn ich Ihren Beruf errate, geben
Sie mir dann das Schaf zurück?"
Der junge Mann antwortete: "Klar, warum nicht!"
Der Schäfer bleibt ruhig und gelassen und meint: "Sie sind Unternehmensberater."
"Das ist richtig, aber woher wissen Sie das so einfach ohne Hi-Tech-Hilfen?"
will nun der junge Mann wissen.
"Sehr einfach", sagt der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher, obwohl
niemand Sie gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Belohnung dafür
haben, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß. Und drittens
haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache. Und jetzt geben Sie mir
bitte meinen Hund wieder!"
Newsletterwitz Nr. 39
Ein Taxi wird bestellt und ist prompt an der vereinbarten Stelle.
Der Gast steigt ein und der Taxifahrer fragt ihn freundlich wie das Ziel lautet.
"Knödelstraße 39 bitte", lautet die Antwort.
Der Taxifahrer schaltet den Zähler ein, dreht das Radio auf und fährt los.
Es wird im Taxi nichts gesprochen, also zündet der Taxifahrer sich eine Zigarette an.
Plötzlich klopft ihm der Fahrgast von hinten auf die Schulter.
Der Taxifahrer legt eine Vollbremsung hin, reißt die Tür auf, wirft die
Zigarette weg und rennt so schnell wie er nur kann vom Taxi weg.
Doch nach 20 Meter bleibt er plötzlich stehen, wischt sich den Schweiß von der Stirn und kehrt zum Taxi zurück.
Er steigt ein und fährt los, als sei nichts geschehen.
"Ich wollte sie nicht erschrecken", sagt der Fahrgast sichtlich berührt. "Ich bin auch Raucher und
wollte nur Feuer von Ihnen haben".
"Ach", sagt der Taxifahrer, "das ist nicht so schlimm, aber wissen sie, es ist die Umstellung,
denn bis vor zwei Wochen habe ich noch einen Leichenwagen gefahren."
Newsletterwitz Nr. 40
Ein leitender Beamter verbringt seinen Urlaub auf einem Bauernhof. Nach drei
Tagen Entspannung fängt er an sich zu langweilen. Er fragt den Bauern,
ob dieser nicht Arbeit für ihn hätte. Der Bauer überlegt kurz und sagt
dann:
"Der Stall könnte mal ausgemistet werden" (insgeheim denkt er: Ich hoffe,
das ist in den 14 Tagen, die der Gast noch im Hause ist, überhaupt möglich).
Der Bauer fährt anschließend zum Markt, um seine frischen Erdbeeren zu
verkaufen. Als er nach drei Stunden nach Hause kommt ist der Stall bereits
vollständig gemistet. Er denkt, unsere Staatsdiener scheinen ja wirklich
belastbar zu sein.
Am nächsten Tag fragt der Gast erneut nach Arbeit. Der Bauer antwortet,
er habe seine letzte Kartoffelernte noch im Keller. Der Gast möge diese
doch mal sortieren. Die großen in die Verkaufskisten und die kleinen in
die Tierfutterkiste.
Am späten Abend kehrt der Bauer nach einer ausgiebigen Sauftour heim.
Er denkt sich: Nun will ich doch mal schauen, ob dieser Gast schon mit
seiner Arbeit fertig ist. Er geht in den Keller, nichts ist gemacht. Dafür
sieht er in der Ecke eine jämmerliche Gestalt mit einer Kartoffel in der
Hand, die ständig schluchzt:
"Ich bin seit 25 Jahren im Staatsdienst, ich habe immer treu gedient.
Warum muss ich jetzt eine Entscheidung treffen???"
Newsletterwitz Nr. 41
Helmut Kohl will Eisangeln gehen. Er geht in die Garage und sucht erst einmal
sein Angelzeug. Als er es gefunden hat, macht er sich mit seiner kompletten
Ausrüstung auf den Weg. Er läuft und läuft und läuft. Aber ein zugefrorener
See ? Fehlanzeige!
Doch potz blitz, da ist ja einer.
Kohl packt seine Hacke aus und schlägt ein Loch in's Eis. Als er gerade
seine Angel hineinhängen will, kommt eine Stimme von oben:
"Nein Helmut, hier nicht!"
Er packt sein ganzes Zeug zusammen und läuft 10 Meter weiter. Als er wieder
seine Angel hineinhängen will, die gleiche Stimme:
"Nein Helmut, hier nicht!"
Er packt sein Zeug ein und geht weitere 10 Meter weiter. Er hat gerade das Loch fertig
und will seine Angel hineinhängen, kommt wieder die Stimme:
"Nein Helmut, hier nicht!"
Kohl fragt daraufhin: "Lieber Gott, sag mir, warum ich hier nicht angeln darf."
Die Stimme antwortet:
"Hier ist nicht Gott, Helmut, hier ist der Stadionsprecher der Düsseldorfer EG!"
Newsletterwitz Nr. 42
Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzwerkverwalter streiten, wessen Berufsstand
der älteste sei.
Der Chirurg: "Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!"
Der Architekt widerspricht: "Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste
Tat war folglich eine architektonische Leistung."
Der NT-Netzwerkverwalter trumpft auf: "Und von wem stammte das Chaos? Na, von wem wohl?"
Newsletterwitz Nr. 43
Biologieunterricht in der Schule
Der Lehrer berichtet, dass zu enger Kontakt zwischen Mensch und Tier zur
Übertragung von Krankheiten führen kann. Dann fragt er die Klasse, ob
jemand ein Beispiel nennen kann.
Fritzchen zeigt auf.
Lehrer: "Ja Fritzchen, erzähle Dein Beispiel."
Fritzchen: "Meine alte Tante hat immer ihren Papagei geküsst."
Lehrer: "Ja und, was ist passiert?"
Fritzchen: "Der Papagei ist tot!"
Newsletterwitz Nr. 44
Ein nobel gekleideter Berliner fährt im München mit der U-Bahn.
Er sieht, wie ein baumlanger Schwarzafrikaner wild mit einer blonden Münchnerin herumknutscht.
Nachdem er sich das eine Weile angeguckt hat, regt er sich lautstark darüber auf.
Da dreht sich ein lederhosenbekleideter Münchner zu ihm um und meint gemütlich:
"Jo sixt, bei uns in München gibt's kan Rassenhass - Du Saupreuß, Du
damischer..."
Newsletterwitz Nr. 45
Ein Bankier sitzt in seinem Arbeitszimmer.
Sein jüngster Sohn kommt rein:
"Papa, ich hab ein Mädel in andere Umstände gebracht. Jetzt
will Sie 2000 Euro haben!"
Der Vater seufzt und stellt einen Scheck aus.
Kurze Zeit später kommt der ältere Sohn:
"Papa, ich hab ein Mädel in andere Umstände gebracht. Jetzt
will sie 3000 Euro haben!"
Der Vater seufzt und stellt schweren Herzens einen Scheck aus.
Kurze Zeit später kommt seine Tochter zu ihm.
"Papa", schluchzt sie, "ich bin schwanger!"
Er: "Großartig Mädel, jetzt wird abgesahnt!"
Newsletterwitz Nr. 46
Nach der letzten Wahl wurde ein besonders wichtiger Wahlhelfer mit dem Bundesamt für Maße und
Gewichte belohnt.
An seinem ersten Tag im neuen Amt gab er eine Pressekonferenz.
Ein Reporter fragte ihn: "Wie viel Gramm machen nach Ihrer Meinung ein Kilo aus?"
"Also, Leute", antwortete der Befragte, "gebt mir etwas Einarbeitungszeit, ja?
Es ist schließlich mein erster Tag in diesem Amt."
Newsletterwitz Nr. 47
Der Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl hat eine Audienz beim Papst.
„Ich freue mich ja so, dass ich gerade heute an Ihrem Namenstag hier sein kann“, strahlt Helmut.
Meint der Papst:
„Aber, Herr Kohl, heut ist weder Johannes noch Paul.“
Helmut: „Nein, aber der zweite.“
Newsletterwitz Nr. 48
Jesus, Edmund Stoiber und der Papst sitzen in einem Paddelboot auf einem See. Der Papst redet
und redet und redet.
Nach einer Stunde wird es Jesus zu bunt. Er schreitet übers Wasser, setzt sich ans Ufer
und schweigt.
Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Stoiber übers Wasser, und setzt sich neben ihn.
Der Papst redet noch eine Weile weiter, doch dann sieht er die andern am Ufer, setzt an zu
ihnen hinüber zu schreiten, fällt jedoch ins Wasser und ertrinkt.
Nach ein paar weiteren Minuten des Schweigens:
Jesus: „Vielleicht hätten wir ihm sagen sollen, wo die Pfähle stehen.“
Stoiber: „Welche Pfähle?"
Newsletterwitz Nr. 49
Drei Frauen unterhielten sich über die lästigen Begleiterscheinungen des Alters.
„Manchmal", klagte die eine, „stehe ich vor dem Kühlschrank und weiß plötzlich
nicht mehr, ob ich etwas hineingetan habe oder etwas herausnehmen wollte."
„Das ist noch gar nichts", meinte die zweite. „Ich stehe oft am Fuß einer Treppe
und habe keine Ahnung, ob ich sie hinaufgehen wollte oder gerade heruntergekommen bin."
„Da bin ich ja noch gut daran; so etwas kenne ich überhaupt nicht", sagte die dritte
und klopfte dabei auf Holz. Dann erhob sie sich vom Stuhl und sagte:
„Oh, da scheint jemand an der Tür zu sein.“
Newsletterwitz Nr. 50
Ein Arbeitsloser geht zum Arbeitsamt, wo er prompt die Adresse einer Firma bekommt,
die Arbeitskräfte sucht.
Am nächsten Tag erscheint er jedoch wieder auf dem Arbeitsamt.
„Und“, fragt ihn der Beamte, „was war es diesmal? War die Arbeit zu schmutzig, zu schlecht bezahlt?“
„Nein“, sag der Arbeitslose, „als ich hinkam, hing da ein Schild, - Arbeitskräfte beiderlei
Geschlechts gesucht -. Jetzt frage ich Sie: Wer hat denn das schon?“
Newsletterwitz Nr. 51
Ein Freund begegnet dem anderen.
„Denk Dir, ich bin Vater geworden, meine Frau hat Drillinge bekommen.“
„Drillinge? Mensch, wie ist das möglich bei Deiner zarten, kleinen Frau?“
„Sie hat es mir nachher gestanden, sie hat den Roman – Die drei Musketiere – gelesen.“
„Mensch, ich muss mich beeilen, ich muss ganz schnell nach Hause, meine Frau liest
gerade – Ali Baba und die vierzig Räuber –.“
Newsletterwitz Nr. 52
Martin will immer in der Küche von der Schokolade und vom Kuchen naschen. Die Mutter
warnt ihn:
„Martin, das darfst Du nicht tun, wer immer Süßigkeiten nascht, der bekommt bald
einen dicken Bauch, und das sieht nicht sehr schön aus!“
Am nächsten Tag fährt er mit seiner Mutter in der Straßenbahn. Ihm gegenüber
sitzt eine Frau in gesegneten Umständen. Martin guckt sie neugierig an und lacht ihr
verständnisvoll zu.
Plötzlich droht er ihr mit dem Finger und sagt:
„Na Tante, war's lecker?“
Newsletterwitz Nr. 53
Ein älteres Ehepaar geht mit seinem Hund spazieren. Da kommt ein Polizist vorbei,
betrachtet sich den Hund und erschießt ihn.
Als das entsetzte Ehepaar sich bei ihm beschwert sagt er:
„Er hat die Räude, das ist ansteckend!“
Die Frau fragt: „Woran können sie denn erkennen, dass er die Räude hat?“
„Na“, sagt der Polizist, „sehen sie den stieren, stumpfsinnigen Blick in den Augen, die
Hängeohren, die kahlen Stellen am Kopf und die hängende Rute!“
„Schnell“; flüstert da die Frau ihrem Mann zu, „hau ab, sonst erschießt er dich
auch noch!!“
Newsletterwitz Nr. 54
Ein junges Paar wandelt verliebt einen Waldweg entlang.
„Ach Schatzi“, sagt sie zu ihm, „nun kann ich dir auch bald die Stelle zeigen, wo ich am Blinddarm
operiert worden bin!“
Als sie um die Ecke kommen, bedrängt er sie:
„Ach Liebling, nun zeig mir doch die Stelle, du hast es doch versprochen!“
Da weist sie mit dem Finger auf ein entferntes Gebäude:
„Siehst du dort das Krankenhaus? Da bin ich am Blinddarm operiert worden!“
Newsletterwitz Nr. 55
Zwei alte Schulfreunde, die sich schon als Schüler immer gefrotzelt haben, treffen sich nach vielen Jahren zufällig auf einem
Bahnsteig, wo beide auf den Zug warten.
Der eine ist inzwischen General geworden und trägt Uniform, der andere ist ein wohlbeleibter Bischof.
Der Bischof, wie früher zum Scherzen aufgelegt, geht auf den General zu und fragt:
"Sagen Sie, Herr Stationsvorsteher, wann geht der nächste Zug nach Köln?"
Worauf der General auf den bischöflichen Bauch schaut und antwortet:
"Aber gnädige Frau, in diesem Zustand sollten Sie doch lieber nicht reisen."
Newsletterwitz Nr. 56
"Leider habe ich nur noch sechs Hühner zur Auswahl", sagt die Marktfrau bedauernd zu
Frau Schluckebier.
"Das genügt", sagt diese, "suchen Sie mir die drei ältesten aus!"
Staunend folgt die Marktfrau dem Wunsch und fragt:
"Soll ich die Hühner gleich einpacken?"
"Nein danke", sagt Frau Schluckebier, "ich nehme die drei anderen!"
Newsletterwitz Nr. 57
Der neue Vertreter wird vom Chef instruiert:
"Sie nehmen den Zug um sechs Uhr, kommen um acht Uhr in Dingsda an, essen eine Bouillon,
besuchen die Kundschaft und faxen mir am Abend den Tagesbericht."
Das Fax trifft pünktlich ein:
"In ganz Dingsda keine Bouillon zu bekommen, was soll ich tun?"
Newsletterwitz Nr. 58
Herr und Frau Neureich sind in die Oper in Frankfurt gegangen. Es geht und geht nicht los.
"Die müssten doch längst angefangen haben", brummt Herr Neureich.
Er schaut ins Programm.
"Hier steht: Die Musik ist von Offenbach."
"Na ja", meint Frau Neureich, "werden sich halt verfahren haben oder stecken im Stau!"
Newsletterwitz Nr. 59
Anruf beim Wasserwerk:
"Sie haben bei mir einfach das Wasser abgestellt. Wer ersetzt mir nun den Verdienstausfall?"
"Wer spricht denn da?"
"Weinhändler Müller!"
Newsletterwitz Nr. 60
Die Omi fragt ihren Enkel:
"Nun, Lars, weißt du noch, womit der Prinz Dornröschen geweckt hat?"
Der Kleine kann sich nicht mehr daran erinnern.
"Überleg doch mal, es ist dasselbe, was dir morgens deine Mutter gibt!"
Lars strahlt: "Eine Multivitamin-Tablette!"
Newsletterwitz Nr. 61
Ein Tourist geht in Istanbul spazieren.
Da kommt ihm ein dicker Türke entgegen, der auf einem Esel reitet und seine Pfeife raucht.
Hinter ihm trottet, ein paar Meter entfernt seine Frau. Sie trägt auf dem Kopf ein großes
Bündel und hat es schwer, ihm zu folgen.
Der Tourist sagt empört zu dem Mann:
"Ich finde es unerhört, dass ihr reitet und eure Frau muss mit dem Gepäck auf dem Kopf
hinterherlaufen!"
Inzwischen ist die Frau näher gekommen und schreit den Touristen wütend an:
"Lass ihn in Ruhe, denkst du, ich will zu Hause einen müden Mann haben?"br>
Newsletterwitz Nr. 62
Die beiden Freunde Jupp und Hein treffen sich.
Stolz zeigt Jupp seinem Freund eine goldene Armbanduhr und sagt:
"Stell Dir vor, was mir passiert ist. Ich habe eine Dame kennen gelernt und wir sind abends in den
Park gegangen.
Plötzlich hat sie mich geküsst, ihren Schlüpfer ausgezogen und zu mir gesagt:
"Liebster, Du kannst von mir haben, was Du willst!"
"Da habe ich die Armbanduhr genommen und bin abgehauen."
"Na klar", sagt da Hein, "mit dem Schlüpfer hättest Du ja auch nichts anfangen können!"
Newsletterwitz Nr. 63
Kohl und Chirac haben ein feierliches Abendessen.
Sagt Chirac: "Ah, 'elmüt, kannst Dü schon mal den Wein aufmacken?"
Kohl nimmt die Flasche mit Bordeaux und fängt an, auf dem Etikett rumzubohren.
Ruft Chirac: "Aber was mackst Dü da?!"
Sagt Kohl: "Ei, da steht doch drauf: Bohr do!"
Newsletterwitz Nr. 64
Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen Schnecken sammeln.
Sie treffen sich alle drei am vereinbarten Ort und ziehen dann los.
Nach einer halben Stunde kommt der Wissenschaftler mit 162 Schnecken zurück.
Noch eine halbe Stunde später kommt der Politiker mit 87 Stück.
Nun warten sie noch auf den Beamten. Nach drei Stunden kommt auch dieser endlich wieder. Er hat
keine einzige Schnecke dabei.
Die beiden anderen wundern sich und fragen ihn, wieso er nichts gesammelt hätte.
Darauf der Beamte:
"Das ist doch der Wahnsinn mit den Viechern! Ich sehe ne Schnecke, bücke mich danach,
und husch, ist sie weg"!
Newsletterwitz Nr. 65
Stolz verkündet Horst seiner Frau, er sei zum Vizedirektor seiner Firma befördert worden.
"Na toll!" meint sie, "Vizedirektoren gibt es wie Sand am Meer. Unser Supermarkt hat sogar
einen für Einkaufstüten."
Verärgert antwortet Horst: "Das möchte ich jetzt wissen. Ich rufe sofort dort an."
Er wählt die Nummer und verlangt dann den Vizedirektor des Bereichs Einkaufstüten.
Eine höfliche Stimme fragt: "Papier- oder Plastiktüten?"
Newsletterwitz Nr. 66
Der neue Lehrling steht mit einer Aktenmappe ratlos vor dem Reißwolf.
"Kann ich helfen?", fragt eine freundliche Kollegin.
"Ja, wie funktioniert das Ding hier?"
"Ganz einfach", sagt sie, nimmt die Aktenmappe und steckt sie in die Maschine.
"Danke", lächelt der Lehrling erleichtert, "und wo kommen die Kopien raus?"
Newsletterwitz Nr. 67
Eine süße kleine Französin will unbedingt nach Afrika und überredet einen
Seemann, sie als blinde Passagierin auf seinem Schiff zu verstecken.
Gesagt getan. Er besucht sie jede Nacht in ihrem Versteck für zärtliche Stunden.
Nach drei Monaten kommt ihr die Sache doch etwas komisch vor. Sie fasst sich ein Herz,
geht zum Kapitän und fragt:
"Ich bin eine blinde Passagierin, wann sind wir denn endlich in Afrika?"
"Mademoiselle", sagt da der Kapitän, "wieso Afrika, wir befinden uns auf dem Fährschiff
zwischen Dover und Calais!"
Newsletterwitz Nr. 68
Mutti hat Peter auf der Kirmes eine riesige Brezel um den Hals gehängt, die ihm bis
zum Knie reicht.
Kurz darauf muss er austreten und dabei wird auch die Brezel etwas nass.
Er kommt zur Mutti zurück. Als sie die Bescherung sieht, nimmt sie ihm die Brezel ab und sagt:
"Peter, die ist ja ganz nass geworden, die müssen wir wegwerfen."
Peter widerspricht:
"Ach weißt Du Mutti, die bringen wir der Oma mit, die stippt sowieso alles immer in den Kaffee!"
Newsletterwitz Nr. 69
Ein Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt.
Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief:
"Jetzt, wo du im Loch sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze?
Aber nein, das werde ich nicht tun!"
Sie bekam als Antwort:
"Trau dich bloß nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!"
Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief:
"Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld
umgegraben, ohne etwas zu finden."
Die Antwort ihres Mannes:
"So, jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!"
Newsletterwitz Nr. 70
Treffen sich drei blonde Männer. Sagt der erste Blonde:
"Meine Frau ist blöd. Sie will eine Waschmaschine, dabei kann sie die Gebrauchsanweisung
doch gar nicht lesen, wie soll das nur funktionieren. Aber egal, ich habe ihr eine gekauft."
Sagt der zweite Blonde:
"Ist doch gar nichts, meine Frau will unbedingt ein Auto haben, dabei hat die gar keinen Führerschein.
Aber egal, ich habe ihr ein kleines Auto gekauft."
Nun sagt der dritte blonde Mann:
"Jungs , das ist alles nix. Meine Frau will auf Mallorca Urlaub machen. Jetzt hat sie die Koffer gepackt,
einen ganz voll mit Kondomen. Dabei hat sie doch gar keinen Schniedelwutz!"
Newsletterwitz Nr. 71
Der Papst kommt nach Deutschland. Nachdem am Flughafen Köln alle Formalitäten und
Begrüßungen abgewickelt worden sind, wird der Papst zu seiner Stretchlimousine mit
abgedunkelten Scheiben geführt. Da er schon lange nicht mehr selbst Auto
gefahren ist, versucht er den Chauffeur zu überreden, ihm das Steuer zu überlassen.
Aber erst nachdem der Papst alle Verantwortung dafür auf sich genommen hat, setzt sich
der Chauffeur nach hinten in den abgedunkelten Teil der Limousine. Der Papst setzt sich ans
Steuer und brettert los.
Nach kurzer Zeit, kann selbst die Polizeieskorte ihm nicht mehr folgen. Es kommt was kommen
muss, auf einer innerstädtischen Straße wird der Wagen geblitzt und von der
Polizei angehalten.
Der Polizist kommt zum Wagen, sieht wer am Steuer sitzt und greift sofort zum Funkgerät.
Es entsteht folgender Dialog zwischen ihm und dem Polizeichef: Polizist: "Chef, ich habe hier einen geblitzt mit 120 Sachen in der Stadt." Chef: "Sofort verhaften, Führerschein abnehmen und 1 000 Euro Geldstrafe aufbrummen." Polizist: "Chef, da sitzt aber ein Prominenter im Wagen." Chef: "Egal, wer da drin sitzt, vor dem Gesetz und vor mir sind alle gleich." Polizist: "Chef, aber es ist ein ziemlich hoher Prominenter." Chef: "Wer ist es denn, der Bürgermeister, auch der soll löhnen." Polizist: "Nein noch höher." Chef: "Etwa der Ministerpräsident, der verdient äääh bekommt genug
Geld und kann das locker bezahlen." Polizist: "Nein Chef noch höher." Chef: "Ja dann sag schon endlich, wer ist es denn." Polizist: "Chef, da draußen im Wagen fährt Gott." Chef: "Mensch bist Du im Dienst betrunken, Gott fährt nicht auf Erden rum." Polizist: "Doch Chef, das muss Gott sein, er hat nämlich den Papst als Chauffeur!"
Newsletterwitz Nr. 72
Drei Blondinen unterhalten sich über ihre Männer.
Sagt die erste Blondine:
"Mein Mann ist vielleicht blöd, will der mir zum Geburtstag einen teuren Füllfederhalter schenken,
dabei kann ich doch gar nicht schreiben."
"Meiner ist genauso verstört", sagt die zweite Blondine, "er will mir ein tolles Buch schenken,
dabei kann ich doch nicht lesen."
Da trumpft die dritte Blondine auf:
Mein Hugo will mir einen Deo - Roller schenken, dabei habe ich doch gar keinen Führerschein!"
Newsletterwitz Nr. 73
Ein Beamter wird mit verbrannten Ohren ins Krankenhaus eingeliefert.
"Wie ist das passiert?" fragt der Arzt.
"Ich habe gebügelt", berichtet der Beamte, "da klingelte das Telefon. Ich war so in Gedanken,
da habe ich statt des Hörers das Bügeleisen ans Ohr gepresst."
"Ja, aber wieso haben Sie sich dann auch das andere Ohr verbrannt?"
"Na, danach musste ich doch den Rettungsarzt anrufen!"
Newsletterwitz Nr. 74
Emil und Kurt heben auf der Baustelle einen Graben aus. Dabei fluchen sie über die schwere
Arbeit und schielen neidisch nach dem Polier, der oben die Aufsicht führt.
Schließlich klettert Emil aus dem Graben und geht zu ihm.
"Das ist doch ungerecht!" jammert er. "Wir müssen da unten schippen, und Du vergnügst
Dich hier oben, tust nicht viel und kriegst mehr Lohn als wir. Wieso eigentlich?"
"Weil ich der Boss bin", sagt der Polier. "Und ich bin der Boss, weil ich was auf dem Kasten habe
und Ihr nicht."
Emil ist empört.
"Willst Du damit sagen, dass wir bekloppt sind?"
"Genau das, und ich werde es Euch beweisen", erwidert der Polier und legt die Hand flach an einen Baum.
"So, jetzt hau mal kräftig auf meine Hand."
Emil holt zu einem gewaltigen Schlag aus und trifft den Stamm, denn blitzschnell hat der Polier die Hand
weggezogen.
"Siehste?" höhnt er. "Total bekloppt. Und nun runter mit Dir an die Arbeit."
Emil lässt sich die Hand verbinden und klettert in den Graben zurück.
"Na, was war?" fragt Kurt.
"Ich weiß jetzt, warum wir hier unten schippen müssen und er da oben die ruhige Kugel
schiebt - weil wir nämlich bekloppt sind. Und Du bist noch bekloppter als ich, weil
ich eben etwas gelernt habe und Du nicht. Aber komm, ich zeige Dir den Trick."
Emil hebt die unverletzte Hand und legt sie flach auf sein Gesicht.
"Los", befiehlt er Kurt, "hau mal, so stark wie Du kannst, auf meine Hand."
Newsletterwitz Nr. 75
Eine Blondine hält mit ihrem Auto an einem Verkehrsschild an.
Ein Obdachloser klopft an ihre Scheibe und bittet um eine Zigarette.
Sie gibt ihm eine und fährt weiter.
Als sie erneut an einem Verkehrsschild anhält, klopft wieder der Obdachlose an ihre Scheibe
und will eine Zigarette.
Sie gibt ihm eine und fährt weiter.
Als sie wieder an einem Verkehrsschild anhält, steht da der Obdachlose und möchte
eine Zigarette.
Sie gibt ihm eine und fragt: "Wie machst du das eigentlich? Immer wenn ich anhalte, stehst du
neben meinem Wagen!"
"Gib mir ´ne Schachtel Zigaretten und ich sage dir, wie du aus dem Kreisverkehr raus kommst!"
Newsletterwitz Nr. 76
"Übrigens, wie viele Männer hast du eigentlich vor mir gekannt?" rutscht es ihm so heraus.
Schweigen.
"Verzeih mir", fleht er, "eine dumme Frage, ich weiß, ich habe kein Recht. Bitte, vergiss es."
Schweigen.
Nach einer Stunde schweigt sie immer noch.
"Bist du mir noch böse?", fragt er ängstlich.
"Unsinn!" knurrt sie, "ich zähle!"
Newsletterwitz Nr. 77
Der nicht mehr ganz junge Herr Malzahn möchte ins Kloster eintreten um Priester zu werden.
Der Abt testet in einem Gespräch seine Gesinnung.
"Mein Sohn, erzähle mir von Deinen Beweggründen, warum willst Du Priester werden?
Hast Du ein Gelübde getan, hattest Du eine Erscheinung oder welchen Grund kannst Du angeben?"
"Ich möchte aus der Tradition heraus Priester werden", antwortet Herr Malzahn.
Der Abt ist erstaunt und fragt: "Wieso Tradition?"
Herr Malzahn strahlt und erzählt stolz: "Mein Vater war Priester, mein Großvater war Priester,
mein Urgroßvater war Priester, mein …….
Newsletterwitz Nr. 78
Die Frau ist gerade dabei ein Spiegelei zu braten, als der Mann nach Hause kommt und
anfängt zu schreien:
"ACHTUNG!!! ACHTUNG!!! MEHR ÖL!!! WIR BRAUCHEN MEHR ÖL!!! ES WIRD ANBRATEN.... ACHTUNG!!!
UMDREHEN, UMDREHEN, UMDREHEN.... LOS!!! ACHTUNG!!! BIST DU VERRÜCKT!!! DAS ÖL WIRD
AUSLAUFEN!!! OH MEIN GOTT, DAS SALZ!!! VERGISS NICHT DAS SALZ!!!"
Die Frau, schon völlig genervt vom Schreien ihres Mannes, fragt ihn:
"Warum schreist du so? Meinst du ich kann kein Spiegelei braten?"
Der Mann antwortet ganz ruhig:
"Damit du mal eine Ahnung hast, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt!"
Newsletterwitz Nr. 79
Eine Frau fliegt von Kanada nach Deutschland und neben ihr im Flugzeug sitzt ein Priester.
"Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"
"Gerne, wenn ich kann, meine Tochter".
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für
Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll schon
zu viel anzugeben habe. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"
"Das kann ich schon meine Tochter, das Problem ist nur: ich darf nicht lügen."
Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flugplatz in Deutschland fragt der Zollbeamte den Priester, ob er etwas zu deklarieren hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu deklarieren, mein Sohn", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?"
"Da unten", sagt der Priester, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde".
Da lacht der Zollbeamte schallend und ruft den nächsten auf.
Newsletterwitz Nr. 80
Ein Mann geht in die Apotheke und verlangt ein Abführmittel. Der Apotheker holt einen
Esslöffel und eine Tropfenflasche und fragt ihn:
"Wo wohnen Sie?"
Der Mann sagt: "In der Kölnerstraße."
Der Apotheker tröpfelt etwas in den Löffel.
"Welche Nummer?"
"Nummer 69."
Wieder ein paar Tropfen in den Löffel.
"Fahren Sie mit dem Bus?"
"Nein, ich laufe lieber."
Noch ein paar Tropfen.
"Gehen Sie einmal in Ihrem gewohnten Schritt ein paar Mal hin und her!"
Der Mann tut es.
"Ach ja", sagt der Apotheker, "fast hätte ich das Wichtigste vergessen. Wie viele Treppen
hoch wohnen Sie?"
"Sechs Treppen hoch."
Noch ein paar Tropfen gibt der Apotheker hinzu. Dann gibt er dem Mann die Tropfen zum Schlucken und sagt,
indem er auf seine Uhr schaut:
"So, jetzt müssen Sie unverzüglich nach Haus gehen. Geben Sie mir morgen Bescheid, wie
die Tropfen gewirkt haben."
Am nächsten Tag kommt der Kunde etwas verlegen in die Apotheke und antwortet auf die Frage
des Apothekers, wie die Medizin gewirkt habe:
"Ach, Herr Apotheker, Ihre Tropfen haben großartig gewirkt, Sie haben sich nur um fünf
Meter geirrt."
Newsletterwitz Nr. 81
Auf einem Kreuzfahrtschiff reisen 1 500 Passagiere. Darunter auch eine bildschöne
junge Französin. Der Kapitän des Schiffes verliebt sich sofort in sie. In seiner
Kabine bedrängt er sie und wird immer stürmischer.
Er fleht sie an:
"Wenn sie mich nicht erhören, versenke ich mein Schiff!"
Am nächsten Tag schreibt die Französin in ihr Tagebuch:
"Gestern war ein wichtiger Tag für mich. Ich habe mich für 1 500 Passagiere und
200 Besatzungsmitglieder geopfert und ihnen allen das Leben gerettet."
Newsletterwitz Nr. 82
Die Gastgeberin bietet ihren Gästen vor dem Essen einen Aperitif an. Nur zu einem
älteren Herrn sagt sie:
"Herr Professor, Ihnen darf ich wohl keinen Alkohol anbieten? Sie doch meines Wissens nach der
Vorsitzende des Antialkoholikerverbandes?"
Da antwortet der ältere Herr:
"Gnädige Frau, sie dürfen mir ruhig einen Aperitif anbieten. Ich bin nämlich
nicht der Vorsitzende des Antialkoholikerverbandes, sondern des Sittlichkeitsvereins."
"Ach richtig", sagt die Gastgeberin, "ich wusste doch, irgend etwas durfte ich Ihnen nicht anbieten!"
Newsletterwitz Nr. 83
Drei Männer kommen in den Himmel. Petrus erklärt ihnen die Modalitäten:
"Ihr dürft euch überall bewegen, aber passt auf, tretet nicht auf die kleinen schwarzen Wolken!"
Tage später treffen sie sich wieder. Der eine hat eine furchtbar hässliche Frau an seiner Seite.
"Wie konnte das passieren?" fragen die anderen.
"Ich bin auf eine dieser verdammten schwarzen Wolken getreten."
Kurze Zeit später tritt auch der zweite auf eine solche Wolke und bekommt auch eine richtig üble Frau.
Nach einigen Monaten treffen sich alle drei wieder. Der dritte hat eine wunderschöne, bildhübsche
und unglaublich sexy Frau am Arm.
"Junge, Junge, wie ist das denn passiert", wollen die anderen zwei wissen?
Da sagt die Frau ganz traurig:
"Ich bin auf eine schwarze Wolke getreten."
Newsletterwitz Nr. 84
Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus.
Während der Vater sich Werkzeuge ansieht, stehen Mutter und Tochter voller Staunen vor einer
geteilten Metalltür, die sich wie von Geisterhand öffnet, einen kleinen Raum freigibt
und wieder schließt. Es ist der Aufzug.
Fragt die Tochter:
"Mutter, was ist das?"
Die Mutter: "Meine Tochter, so etwas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen!"
Da humpelt ein kleiner, alter Mann mit einem schrumpeligen Gesicht und einem Buckel in den Aufzug.
Die Tür schließt sich, Mutter und Tochter beobachten die Lampen über der Tür,
wie sie nacheinander aufleuchten: 12 - 13 - 14 - 15 - 14 - 13 - 12.
Da geht die Tür auf, und ein phantastisch aussehender knackiger junger Mann verlässt den Lift.
Die Mutter zu ihrer Tochter:
"Schnell! Hol deinen Vater her!"
Newsletterwitz Nr. 85
Eine Gruppe von Männern sitzt zusammen in der Sauna, als ein Handy klingelt. Einer der Männer greift danach und antwortet:
"Hallo?"
Eine Frau meldet sich:
"Schatz bist Du das? Wo bist Du? Bist Du in der Sauna?"
"Ja."
"Schatz, ich stehe hier gerade vor einem Juweliergeschäft und die haben hier eine traumhafte
Perlenkette die ich schon immer haben wollte. Kann ich mir die bitte kaufen? Sie ist auch nicht
so teuer, kostet kaum mehr als 30 000 Euro!
"Wie viel mehr soll sie denn kosten?"
"Na ja, so knapp 50 000 Euro"
"Also einverstanden, ausnahmsweise. Aber auf keinen Fall mehr als 50 000.- Euro."
"Du bist aber wirklich sehr lieb zu mir. Ach Liebling, da ist noch was, ich bin gerade beim
Autohaus vorbei gefahren. Da stand mein Traumauto im Fenster, noch dazu im Angebot. Schneeweiß
und mit roten Ledersitzen, so wie ich es immer schon haben wollte. Ich könnte es zum
Sonderpreis von nur 115 000 Euro haben. Bitte, bitte Liebling, lass es mich kaufen?"
"Okay, weil Du mein Liebling bist. Aber handele den Preis noch auf 100 000.- Euro nach unten".
Da dass heute ihr Glückstag zu sein schien, hakte sie sofort nach.
"Liebster, ich hätte doch so gerne meine Mutter bei uns. Auch wenn Du davon nicht so begeistert bist,
wir könnten es doch mal für 2 Monate probieren. Wenn es nicht klappt, können wir es
immer noch rückgängig machen. Was meinst Du?"
"Ich halte davon nicht viel, aber wenn Du unbedingt möchtest, versuchen wir es. Aber wenn
es nicht klappt, zieht sie sofort wieder aus!"
"Du bist mein liebster Schatz und ich liebe dich mehr als alles auf dieser Welt. Ich kann es
kaum erwarten, bis Du heute Abend zu Hause bist."
"Ich liebe Dich auch, mein Schatz, bis heute Abend dann."
Der Mann legt auf und blickt alle anderen an:
"Weiß von Euch jemand, wem das Handy gehört?"
Newsletterwitz Nr. 86
Erwin Baumann und Frau Linda haben den 25. Hochzeitstag.
Linda: "Ach Erwin, ich habe nun schon über 25 Jahre einen geheimen Wunsch und ich habe mich bisher
nicht getraut, dir diesen zu offenbaren. Ich möchte einmal im Leben in ein Striptease-Lokal
gehen. Am Besten, wir gehen heute an unserem Hochzeitstag."
Erwin: "Aber Liebes, das ist doch nichts für uns. Da ziehen sich junge Frauen vor dem
Publikum aus. Das möchte ich mir nicht anschauen. Ich habe doch nur Augen für dich!"
Linda: "Du magst recht haben, aber mein Wunsch ist so groß und ich möchte mich mit
eigenen Augen davon überzeugen."
Erwin: "Nein, an unserem Hochzeitstag nun wirklich nicht!"
Linda: "Ich habe jedenfalls beschlossen, mit dir dorthin zu gehen und habe deshalb schon einen
Tisch im Lokal Nachtigall reservieren lassen und ich möchte, dass du mir diesen einen
Wunsch erfüllst!"
Was blieb Herrn Baumann nun anderes übrig, als mit seiner Frau zur bestellten Zeit im
Lokal Nachtigall zu erscheinen? Als die Beiden nun das Lokal betreten, sagt die junge Frau hinter
der Garderobe:
"Guten Abend, Herr Baumann!"
Linda (verwundert): "Erwin? Du bist hier bekannt?"
Erwin (leise zu seiner Frau):
"Nein. Das ist die Tochter eines Arbeitskollegen, die hier arbeitet. Ich hatte sie bei einem
Betriebsfest mal flüchtig kennen gelernt."
Herr Baumann und seine Frau setzen sich an den reservierten Tisch, da begrüßt sie der
Kellner:
"Guten Abend, Herr Baumann!"
Linda (schon sehr verwundert):
"Erwin? Was hat das nun wieder zu bedeuten?"
Erwin: "Liebes, der Kellner hat früher in unserer Kantine gearbeitet."
Die Stripshow beginnt und die Stripperin verliert ein Kleidungsstück nach dem anderen. Als
sie nur noch mit einem knappen Höschen bekleidet ist, fragt sie neckisch ins Publikum:
"Na, wer zieht mir denn heute das Höschen aus?"
Da rufen alle Anwesenden im Chor:
"BAUMANN... BAUMANN... BAUMANN."
Frau Baumann schnappt ihre Tasche und rennt wutentbrannt aus dem Lokal. Herr Baumann läuft
hinterher. Sie steigt in ein Taxi, das vor dem Lokal hält und er hinterher.
Linda: "Du geiler Bock!"
Erwin: "Aber Liebes..."
Linda: "Ich will nichts mehr von dir wissen!"
Erwin: "Aber Liebes, das muss ein böser Scherz sein."
Linda: "Ich glaube dir kein Wort."
Erwin: "Das werde ich morgen aufklären. Der Lokalinhaber wird sich bei uns entschuldigen
müssen. Du wirst sehen..."
Herr Baumann hat große Mühe, seine Frau zu beruhigen. Schließlich dreht sich
der Taxifahrer ungeduldig und schon sichtlich genervt nach hinten und sagt:
"Na, Herr Baumann, ich hab sie ja schon oft mit einem der Mädels hier abgefahren, aber
solche Zicken hat ja wohl noch keine gemacht!"
Newsletterwitz Nr. 87
Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der Economy Class aufsteht und in die
Erste Klasse geht und sich dort hinsetzt.
Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für
die Economy Class bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.
Daraufhin antwortet sie:
"Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine
dumme Blondine sitzt, die in die Economy Class gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.
Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur
Economy Class bezahlt hat.
Die Blondine antwortet:
"Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei
informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften.
Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig:
"Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"
Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr.
Daraufhin sagt die Blondine:
"Oh, es tut mir leid, das wusste ich nicht!"
Sie steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der Economy Class.
Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Piloten, was er der Blondine erzählt
hat, dass sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurückging.
"Ich habe ihr erzählt, dass die Erste Klasse nicht nach Melbourne fliegt!"
Newsletterwitz Nr. 88
Der General sagte zur Mannschaft, die um den Tisch saß:
"Leute, ich möchte, dass ihr jedes Gericht, das aufgetragen wird, als Feind betrachtet. Habt also kein Erbarmen."
Als das Festmahl beendet war, sah der General, dass einer der Männer mit zwei Flaschen Wein den Raum verlassen wollte.
"Was haben Sie vor, Feldwebel?" rief er.
"Ich habe mir Ihre Lektion gut gemerkt, Herr General. Wenn der Feind nicht in der Schlacht fällt, wird er gefangen genommen."
Newsletterwitz Nr. 89
Bei der Abschlussprüfung wird der zukünftige Schrankenwärter gefragt:
"Von links kommt der planmäßige D-Zug. Von rechts ein Güterzug. Die Strecke ist eingleisig, was machen Sie?"
Nach kurzem Überlegen meint der Kandidat:
"Ich hole meinen Schwager."
"Warum denn das?"
"Na ja - der hat so was auch noch nie gesehen."
Newsletterwitz Nr. 90
Ein Soldat bekommt einen Brief in die Kaserne geschickt.
"Lieber Dirk! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung,
die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal
betrogen habe, seit du weg bist, und das Ganze ist für keinen von uns in Ordnung.
Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück, dass ich dir gegeben habe.
Gruß Claudia."
Der Soldat - ziemlich sauer - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche
Bilder ein, die sie entbehren konnten: Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen,
Tanten...
Zusammen mit dem Bild von Claudia steckte er alle Fotos von den hübschen Frauen
in einen Briefumschlag. Es waren insgesamt 57. Dazu schrieb er:
"Liebe Claudia! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist.
Bitte suche Dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück.
Alles Gute Dirk."
Newsletterwitz Nr. 91
Ein 10jähriger will von seinem Vater wissen was Politik sei?
Der Vater meinte:
"Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie:
Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich das Kapital, Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir
sie Regierung. Wir beide, Mutter und ich, kümmern uns fast ausschließlich um Dein Wohl, also bist Du das
Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse, und Dein kleiner Bruder ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?"
Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst einmal darüber schlafen.
In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am Elternschlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken.
Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett.
Am Morgen fragt sein Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne?
Der 10-jährige Sohn meint, jetzt schon verstanden zu haben was Politik ist und erklärt das so:
"Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird ignoriert und
die Zukunft liegt in der Scheiße!"
Newsletterwitz Nr. 92
Am Stammtisch der Skatrunde herrscht große Aufregung. Frau Lang, ein aktives Mitglied der Runde,
erwartet Nachwuchs. Im Kreissaal in der Narkose fängt sie nach Aufforderung an zu zählen:
"18 - 20 - 22 - 23 - 24 und …" - dann ist sie hinüber.
Zwei Stunden später, als sie wieder zu sich kommt, fragt der Arzt:
"Sie sind wohl eine begeisterte Skatspielerin".
"Oh ja", erwidert Frau Lang, errötend.
"Sie hätten ruhig weiter reizen können, denn es lagen zwei Buben drin!".
Newsletterwitz Nr. 93
Angehörige eines Schwerkranken treffen sich im Warteraum vor der Intensivstation eines Krankenhauses, um
zu erfahren wie es um den Patienten steht.
Die behandelnde Ärztin tritt zu ihnen und sagt:
"Die einzige Überlebenschance für den Kranken besteht darin, eine Gehirntransplantation vorzunehmen. Ich mache
Sie aber darauf aufmerksam, dass dieses eine riskante OP von experimentellem Charakter ist. Außerdem werden
nur die Kosten der OP von der Versicherung übernommen, jedoch nicht die für das Austauschgehirn."
Die Angehörigen sehen sich an und fragen:
"Und was kostet so ein Gehirn?"
Die Ärztin antwortet wie aus der Pistole geschossen:
"10 000 EURO ein männliches, 250 EURO ein weibliches."
Stille.
Die anwesenden Männer grinsen leicht vor sich hin, vermeiden dabei aber den direkten Augenkontakt mit den
Frauen. Einer der Männer kann sich nicht länger beherrschen und platzt heraus:
"Für den enormen Preisunterschied gibt es doch sicher eine Begründung, oder?"
"Natürlich", sagt die Ärztin, "das ist das normale Preisgefälle zwischen "noch nie benutzt" und "häufig gebraucht"!!!
Newsletterwitz Nr. 94
Ein kleiner Junge sieht zum ersten Mal, wie eine Frau ihr Baby an die Brust genommen hat und stillt.
Er schaut eine Weile zu und fragt dann:
"Sag mal Tante, muss das kleine Baby den großen Knödel ganz allein aufessen?"
Newsletterwitz Nr. 95
Richter zum Zeugen:
"Wie weit waren Sie von der Unfallstelle entfernt?"
"18,72 Meter."
"Wieso können Sie das so exakt angeben?"
"Ich habe sofort nachgemessen, weil ich dachte, irgend so ein Idiot wird mich sicher danach fragen!"
Newsletterwitz Nr. 96
Ein blondes Mädchen kommt von der Schule nach Hause. Sie läuft zu ihrer Mama und sagt:
"Mama, heute in der Schule haben wir zählen gelernt. Die anderen Mädchen haben es nur bis 5 geschafft,
aber hör mir mal zu: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10! Ist das nicht toll?"
"Ja Liebling, ist es."
"Ist das weil ich blond bin?"
"Ja, Liebling, es ist weil Du blond bist."
Am nächsten Tag kommt das Mädchen wieder von der Schule und läuft gleich zur Mutter.
"Mami, wir haben heute das Alphabet gelernt. Die anderen Mädchen haben es nur bis D oder E geschafft,
aber hör Dir das an: A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O! Ist das nicht gut?"
"Ja Liebling, ist es!"
"Ist das weil ich blond bin?"
"Ja Liebling, das ist weil Du blond bist"
Am nächsten Tag kommt das Mädchen weinend aus der Schule:
"Mami, wir waren heute schwimmen, und die anderen Mädchen haben alle gar keinen Busen. Aber schau mich an,
ich habe Größe 90 C. Ist das weil ich blond bin?"
"Nein Liebling, das ist weil Du 25 bist."
Newsletterwitz Nr. 97
Eine Zeitungsredaktion entschuldigt die verspätete Auslieferung der Montagsausgabe mit folgendem Hinweis:
Grund, warum die Zeitung zu spät erschien
Der Grund liegt jahrelang zurück.
In einem Kornfeld.
Vor Jahren wuchs dort Korn.
Dieses wurde reif und geerntet.
Dann wurde es gebrannt.
Das Gebrannte wurde in Flaschen gefüllt.
Leider fiel eine Flasche in die Hände unseres Schriftsetzers.
Newsletterwitz Nr. 98
In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob es der Computer ("männlich") oder
die Computer ("weiblich") heißen muss.
Die Frauen votierten für "männlich" weil:
Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen!
Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos!
Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem!
Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre!
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für "weiblich":
Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik!
Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich!
Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert!
Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf!
Newsletterwitz Nr. 99
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.
"Ich bin der Papst!"
"Papst, Papst", murmelt Petrus, "tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
"Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft, "komisch, hat er mir gar nichts von gesagt..."
Der Papst läuft krebsrot an.
"Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"
"Katholische Kirche... nie gehört", sagt Petrus, "aber warte mal einen Moment, ich frag den Chef."
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott:
"Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"
"Nee", sagt Gott, "kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!"
Jesus kommt angerannt.
"Ja, Vater, was gibt es?"
Gott und Petrus erklären ihm die Situation.
"Moment", sagt Jesus, "ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück."
Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend.
"Ich fass es nicht", japst er, "erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren am See
Genezareth gegründet habe? Den gibt es immer noch!"
Newsletterwitz Nr. 100
Ein Angestellter aus einem Atomkraftwerk glaubt, dass ein wenig Uran eine heilende Wirkung für ihn haben könnte.
Er verschluckt heimlich ein winziges Stäubchen und geht nach Hause zu seiner Frau.
Am nächsten Morgen erzählt er die Geschichte seinem Kollegen, mit dem er zur Arbeit fährt.
Der fragt ihn:
"Und, hast Du schon eine Wirkung verspürt?"
"Nicht wirklich", antwortet der Uranschlucker, "nur wenn ich pupse, fallen immer ein paar Häuser um!"
Newsletterwitz Nr. 101
Im Bundeswehrlazarett untersucht der Stabsarzt zwei Soldaten. Beim ersten sagt er:
"Hämorriden! Mit Jod auspinseln!"
Beim zweiten diagnostiziert er:
"Mandelentzündung! Mit Jod pinseln!"
Der zweite Soldat druckst herum und will nicht mit der Sprache raus.
Schließlich fragt ihn der Stabsarzt:
"Nun, haben sie noch einen Wunsch?"
"Jawohl, Herr Stabsarzt", sagt der, "ich habe einen Wunsch, ich möchte als erster gepinselt werden!"
Newsletterwitz Nr. 102
Die Teilnehmer des Klassentreffens trauten ihren Augen kaum, als sie Hans, der in der Schule keine Leuchte war,
in einem teuren Wagen mit Chauffeur vorfahren sahen. Begleitet von zwei atemberaubenden Filmsternchen hielt er
Einzug, schüttelte jedem die Hand und ließ für alle Champagner kommen.
Schließlich fragte ihn ein früherer Mitschüler, wodurch er so reich geworden sei.
"Tja, Jungs", rief Hans grinsend, "ich habe ein Produkt entdeckt, das stelle ich für einen Euro her und
verkaufe es für vier Euro. Das Zeug geht weg wie warme Semmeln. Ich staune selbst, wie die 3 Prozent sich summieren!"
Newsletterwitz Nr. 103
Spät am Abend in der Kneipe. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf,
ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche Sekt. Als er sie bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut:
"Prost Neujahr!"
"Was soll das denn?", weist ihn der Wirt zurecht, "wir haben OSTERN!"
"Ostern?", stammelt der Mann ungläubig, "oh Mann oh Mann, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie Feiern."
Newsletterwitz Nr. 104
Erster Schultag mit einer neuen Klasse. Die Lehrerin möchte ihre Schüler besser kennen lernen und so soll
sich jeder vorstellen.
"Mein Name ist Christine, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Beamter."
"Mein Name ist Felix, ich bin 10 und ein halbes Jahr alt und mein Vater ist Schlosser."
"Mein Name ist Holger, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Eintänzer im Bordell."
Verstört wechselt die Lehrerin das Thema. In der Pause ruft sie Holger zu sich und fragt ihn, ob die
Geschichte mit seinem Vater wahr sei.
Holger wird rot und stottert:
"Nein, mein Vater spielt in der holländischen Fußball-Nationalmannschaft. Aber es war mir zu peinlich, das zu sagen."
Newsletterwitz Nr. 105
Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan. Er bietet 100 000 Dollar, wenn das "Vaterunser" geändert wird.
Es soll in Zukunft heißen:
"Unser tägliches Coke gib uns heute!"
Der Sekretär lehnt kategorisch ab.
Auch bei 250 000 und 750 000 Dollar hat der Vertreter keinen Erfolg.
Er telefoniert aber trotzdem noch einmal mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen Dollar.
Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an:
"Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"
Newsletterwitz Nr. 106
Ein Gymnasiallehrer, ein Realschullehrer und ein Sonderschullehrer spielen Skat.
Während Ihres Skatspiels vernichten sie unzählige Flaschen Bier. Auf einmal fällt Ihnen auf, dass die Biervorräte
langsam dem Ende zu gehen.
Der Gymnasiallehrer:
"Ich fahr mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein."
Gesagt getan fährt er mit dem Auto weg. Eine Stunde vergeht. Er kommt mit hängendem Kopf zur Skatrunde zurück und sagt:
"Oh je, Polizeikontrolle fast 2 Promille. Der Führerschein ist weg. Bier haben wir auch keines. Was machen wir nun?"
Darauf der Realschullehrer:
"Lasst mich das machen, die werden nicht noch einmal kontrollieren."
Daraufhin steigt er in sein Auto und fährt weg. Eine Stunde später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf
und ohne Bier zurück:
"Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?"
Darauf der Sonderschullehrer:
"Ich fahre Bier holen, die werden nicht ein drittes Mal kontrollieren."
Steigt ins Auto und fährt weg. 15 Minuten später kommt der Sonderschullehrer zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die
Führerscheine noch dazu.
"Hier!", sagt er zu den anderen beiden Lehrern, "da ist das Bier und eure Führerscheine."
Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer Ihre Führerscheine und das Bier.
"Wie hast Du denn das gemacht?" fragen sie, "waren keine Kontrollen mehr?"
Darauf der Sonderschullehrer:
"Doch, natürlich bin ich kontrolliert worden, aber ich kenn doch meine Jungs!"
Newsletterwitz Nr. 107
Die Lehrerin will sich in ihrer neuen Klasse einer Gelsenkirchener Schule beliebt machen und erzählt am
ersten Schultag, dass sie Schalke 04-Fan ist. Als sie fragt, wer ebenfalls Schalke-Fan sei, melden sich alle
Schüler. Nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.
"Warum meldest Du Dich denn nicht?" fragt die Lehrerin.
"Weil ich kein Schalke-Fan bin", sagt die Kleine.
"So, und zu welchen Verein hältst Du dann?"
"Ich bin Borussia Dortmund-Fan und ich bin stolz darauf!" antwortet das Mädchen.
"Dortmund? Um Himmels Willen, warum denn Dortmund?" will die Lehrerin wissen.
"Mein Papa kommt aus Dortmund und meine Mami auch. Und die sind beide Dortmund-Fans, also bin ich auch Dortmund-Fan!"
"Aber mein Kind", versucht die Lehrerin zu erklären, "man muss doch nicht alles seinen Eltern nachmachen. Stell Dir vor,
Deine Mutter wäre Prostituierte und Dein Vater Rauschgifthändler oder Autoknacker, was dann???"
"Ja dann wäre ich wohl Schalke 04-Fan!"
Newsletterwitz Nr. 108
Ein Junge prahlt:
"Mein Vater ist Pastor und alle sagen Hochwürden zu ihm."
Ein anderer Junge daraufhin:
"Mein Vater ist Kardinal und alle sagen Eminenz zu ihm."
Da trumpft Max auf:
"Mein Vater wiegt 210 Kilo und wenn der auf die Straße geht sagen alle: Allmächtiger Gott!"
Newsletterwitz Nr. 109
Guido Westerwelle kommt in den Himmel. Dort wartet Petrus auf ihn und sagt:
"Lieber Herr Westerwelle, sie dürfen wählen wo sie hinwollen. Entweder in die Hölle oder in den Himmel. Und
sie dürfen sogar vorher einen Blick hinter jede der beiden Türen werfen!".
Westerwelle:
"Och, das ist ja klasse."
Er schaut zuerst hinter die Tür zum Himmel. Alles ist ganz ruhig, die Engel spielen Harfe und singen Lieder.
Westerwelle:
"Das ist ja schon ganz nett, aber ich möchte vorsichtshalber doch mal in die Hölle schauen."
Er öffnet die Tür und sieht tausende feiernde Engel mit Alkohol und allem Drum und dran."
Westerwelle:"Also, der Himmel, das war ja schon toll aber ich glaube ich entscheide mich doch für die Hölle."
Petrus:
"So sei es."
Westerwelle betritt die Tür zur Hölle und erschrickt. Alles hat sich geändert. Keine feiernden Engel mehr sondern
nur gequälte Seelen, Feuer und Blut zieren die Landschaft.
Westerwelle beschwert sich sofort:
"Hey, Petrus! Was soll das denn! Das ist ja total anders als eben als ich durch die Tür geblickt habe!"
Petrus:
"Tja Westerwelle, das war vor der Wahl. Jetzt ist nach der Wahl."
Newsletterwitz Nr. 110
Ein kleiner Junge ist mit seiner Mutter im Zoo. Bei den Elefanten guckt er ganz interessiert:
"Du Mutti, was ist das dort?"
"Du meinst den Rüssel!"
"Nein dort..."
"...die Stoßzähne!"
"Nein, dort zwischen den Beinen!"
"...äh, das ist...nichts"
Eine Woche später geht der Vater mit dem Kleinen in den Zoo. Natürlich geht es schnurstracks zum Elefantengehege:
"Du Papi, was ist das dort?"
"Du meinst den Rüssel!"
"Nein dort..."
"...die Stoßzähne!"
"Nein, dort zwischen den Beinen!"
"Das ist das Geschlechtsteil des Elefanten!"
"Aber Mutti hat letzte Woche gesagt, das wäre nichts!"
Da lächelt der Papi selbstgefällig und meint:
"Na ja, Mutti ist eben verwöhnt..."